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Wenn das Licht den Fotografen zum Wahnsinn treibt

Für mich war es ein wichtiger Meilenstein in der Entwicklung der kreativen Fotografie. Im Jahr 1989 lernte ich Rolf Peine kennen, der zusammen mit seiner Ehefrau Ursula einige Jahre lang mein Nachbar war. In dieser Zeit lernte ich von dem Hobbyfotografen, dass Bilder mehr sind, als nur ein Schnappschuss. Für Rolf Peine ist ein Bild mehr....Gestaltung, Ausdruck.....Kunst.  Mit Rolf erstellte ich meine Dunkelkammer, die mich bis heute in meiner Arbeit in der Schwarzweissfotografie begleitet. Es ist aber kein Vergleich mit den Bildern, die Rolf aus seiner Dunkelkammer hervorbrachte. Optimale Qualität ist sein Grundsatz - ich möchte Ihnen heute meinen ehemaligen Nachbarn vorstellen und einige seiner Arbeiten auf dieser Seite zeigen.

Die Gestaltung mit Licht ist eines der wesentlichen Elemente in der Arbeit von Rolf Peine, nicht zuletzt war für unsere Bilder der Satz, "Wenn das Licht den Fotografen zum Wahnsinn treibt"  Antrieb und Ehrgeiz zugleich. Übrigens, durch Rolf Peine lernte ich auch den bekannten Fotografen Helfried Weyer kennen, durch dessen  Diavorträge "Terravision - Das schöne Bild der Erde" ich mich für die Winterreisen in die USA begeisterte. Aber zurück zu Rolf Peine, den ich als Nachbar mit Hasselblad und Saxophon kennenlernte, denn nicht nur als Hobbyfotograf, sondern auch als Musiker (u.a. bei den Nauheimer Dorfmusikanten) war er jahrelang engagiert. Die folgenden Bilder zeigen Rolf Peine, die mir bei einem Konzert der Nauheimer Dorfmusikanten während eines Sommerfestes in Groß-Gerau gelangen:

Aber zurück zu den Bildern von Rolf Peine, die er mir freundlicherweise zur Veröffentlichung überlassen hat - 

zunächst ein persönliches Bild:

...und jetzt die Bilder von Rolf Peine, die ich nach und nach ergänzen werde:

 

Wenn Sie mehr zu den Bildern von Rolf erfahren wollen, dann schauen Sie sich seine neue Homepage an und klicken hier

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