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Zweiter Teil der Heldentaten im Zillertal

Nach dem Abend im Hofer-Gasthaus und einer viel zu kurzen Nacht kam das Frühstück am Morgen überraschend schnell. Das "Dutzend" mit seinem schon etwas ermüdenden "Held" schaffte den Skibus um 9.12 Uhr und wieder ging es hinauf mit der "Achterbahn" - Ziel war die Arena-Tour von Zell bis Königsleiten.

Doch das Engagement der Sparkassen-Skifahrer erhielt im Teufeltal einen jähen Dämpfer. Starker Wind auf dem 2.264 Meter hohen Isskogel verhinderten die Arena-Tour und so entschloss sich das "Dutzend" zum Verbleib im Skigebiet von Zell und nutzte die Gelegenheit zu Lockerungsübungen auf der Rosenalm.

Erhebliches Interesse entwickelte sich plötzlich bei der Frage: "Kann ein Schlepplift erotisch sein?" Angespornt von dem männlichen Interessenten machte sich eine kleine Gruppe auf den Weg zu den Kreuzwiesen. Heldenhafter Einsatz auf der Piste und die notwendige Unterlage auf der dazugehörigen Alm lösten die Frage, deren Lösung an dieser Stelle veschwiegen wird.

Während fünf Sparkassenmitarbeiter die Lösung des Kreuzwiesenproblems erarbeiteten, hatte sich ein weiterer Teil des "Dutzend" schon zur Talstatiion in die "Krocha-Alm" zurückgezogen, um sich einen echten Test zu unterziehen. Eindeutige Gewinnerin der Bier- und Haare-Wettbewerbe wurde Gaby - sehen Sie selbst:

Welche Überraschungen die Sparkassenkollegen an diesem Wochenende noch erwartete - lesen Sie in der Fortsetzung

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