Gewaltige Heldentaten im Zillertal
Erst war es das Häuflein der letzten"Aufrechten", die sich aufmachten, um in der Zillertaler Skiarena die lange Tradition der Skiwochenenden von Kollegen der Groß-Gerauer Sparkasse fortzusetzen. Nur noch zwölf Skibegeisterte hatten sich für die 2006er Tour angemeldet, doch die sollten für ihre Entscheidung belohnt werden.
Das "letzte Dutzend" machte sich in drei PKW´s schon am frühen Freitagmorgen ab 5.00 Uhr auf in Richtung des österreichischen Zillertal´s. Erstes Ziel war dort der Hofer-Campingplatz als zentrale Wirkungs- und Ausgangsstätte der wunderschönen drei Tage, deren glänzende Stimmung unter den Teilnehmern durch das herrliche Winterwetter mit Schneehöhen bis 175 Zentimeter angeheizt wurde.
Schon um 12.00 Uhr mittags hatte sich das "Dutzend" an der Talstation in Zell am Ziller zum ersten Gruppenbild versammelt.
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Mit einem zweieinhalb Tage Skipass ausgestattet ging es mit der "Achterbahn" schnell hinauf in eisige Höhen. Mit dem Karspitz-Express wurden am ersten Tag Höhen von bis zu 2.264 Meter erreicht und wieder war Zeit für ein Gruppenbild.
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Die Kanten an den Ski waren geschliffen, die Beläge gewachst und so wurden die Nachwuchsstunden zu vielen Schwüngen im Pulverschnee rund um die Rosenalm genutzt.
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Die Helmanwärter des Jahres 2005 (siehe auch: Helmanwärter zwischen Regen und Schnee) hatten sich zu echten Helm-Skifahrern gemausert und zeigten eindrucksvoll ihr Können. Aber auch die übrigen Nicht-Helmskifahrer zogen glücklich ihre Bogen oder Wedelschwünge in den Pulverschnee bis schließlich bei Sonnenuntergang der Abschluss in der "Krocha-Alm" an der Talstation und anschließend im "Bock-Stadl" am Campingplatz von Zell am Ziller den aktiven Skitag ausklingen ließen.
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Den Wechsel vom Ski- in den Ausgehanzug des Abends schafften nicht alle Teilnehmer und so entwickelte sich ein Abend im Hofer-Wirtshaus, der zum Ausgang der gewaltigen Heldentaten wurde, die Sie im zweiten Teil lesen können.
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