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Heise Tränen und das Nelson Wunder

 

Zweiter und Dritter Wettkampftag der Luftpistole-Bundesliga Süd

 

Ausschnitte aus meinem Bericht für die Deutsche Schützenzeitung

 

Spannung wie noch nie zuvor in zwölf Bundesligajahren herrschte im November bei den Luftpistolen-Begegnungen der Südliga. Nach dem dritten Wettkampftag haben noch sechs Teams gute Chancen, ins Finale einzuziehen und die Abstiegsentscheidung wird erst am letzten Wettkampftag fallen.

 

Den besten Saisonstart seit dem Erstligaaufstieg im Jahr 2003 erwischte die SG Ulrichshögl. Das Team von Trainer Andreas Trommer nutzte seine Chance gegen den ersatzgeschwächten Meister Waldenburg zu einem glatten 4:1 Sieg und übernahm damit zum Auftakt des zweiten Wettkampftages die alleinige Tabellenführung. Durch das Fehlen von Vladimir Gontcharov war der amtierende Meister nur mit Abdullah Ustaoglu auf der Spitzenposition erstligareif besetzt. Der Neuzugang punktete gegen Vigilio Fait mit 385:383 Ringen, doch auf den übrigen Positionen musste Vereinschef Günter Wüstemeyer Niederlagen seiner Schützlinge miterleben. „Ohne die Ausländer war mir klar, dass wir hier gewinnen“, meinte Jan-Erik Aeply den Sieg der Oberbayern bei dem der 41-jährige bayrische Landestrainer selbst auf Position fünf mit 367:358 Ringen punktete. Aeply sieht sich im Team „nur als Schütze“ und übernimmt bestenfalls die Rolle des verlängerten Arms von Andreas Trommer: „Nach zwei Jahren Pech sind in dieser Saison alle gesund und wir hatten eine gute Vorbereitung. Vor drei Jahren waren wir im Finale Dritter, doch danach begann unsere Misere.“

 

Die Erfolgsserie der SG Ulrichshögl endete am Sonntagmorgen in der Waldenburger Mehrzwecksporthalle gegen den SV Kelheim-Gmünd. In diesem Match stand das italienische Duell auf Position eins zwischen Vigilio Vait und Roberto Di Donna im Blickpunkt. Di Donna begann gegen den sechs Jahre älteren Vait mit 98 und 99 Ringen bei den ersten beiden Serien äußerst stark. Der 46-jährige Vait erhöhte das Schießtempo und legte di Donna nach einer halben Stunde 381 Ringe vor. Ulrichshögl führte zu diesem Zeitpunkt bereits mit 1:0 durch Tobias Steinberger, der Thomas Karsch mit 382:375 Ringen keine Chance ließ. Roberto Di Donna schaffte knapp das 1:1 mit 382 Ringen, doch die Zuschauer konzentrierten sich schon auf die sich abzeichnende Entscheidung auf Position vier zwischen Sandra Schönmetzler und Christoph Schulthei. Für Ulrichshögl hatte die 36-jährige Schönmetzler gut begonnen und dominierte zunächst das Match, bevor sie durch eine 88er Serie ihrem Gegner die Chance zur Wende gab. Nach 32 Schüssen führte Schultheiß mit zwei Ringen, doch danach haderte der 18-jährigen mit einer Serie von vier Neunern in Folge. „Sandra, Tempo, Tempo“, feuerte Tobias Steinberger seine Mannschaftskollegin an, doch die schnelle Schießweise forderte ihren Tribut. Zwei Zehner, zwei Achter, danach drei Neuner und zum Abschluss eine Acht – diese Serie reichte nicht, um den jungen Kelheimer zu beeindrucken. „Ich habe ganz langsam geschossen und auf die Achter mein weiteres Vorgehen abgestimmt“, analysierte Schultheiss die entscheidende Phase, als er mit den letzten Schüssen mit 370:364 Ringen den dritten Punkt für sein Team holte.

Zuvor hatte Sebastian Rosner mit 381:374 Ringen gegen Manuel Heilgemeier das 2:1 erzielt. „Das war der sichere Einzug ins Finale“, freue sich der 25-jährige Rosner nach dem Sieg seiner Mannschaft, während sich Jan-Erik Aeply auf Position fünf mit Thomas Kirchmeier noch einen spektakulären Zweikampf lieferte. Kirchmeier hatte mit 99 Ringen glänzend begonnen, leistete sich mit dem 15. Schuss eine Vier und wenig später noch eine Sechs. „Der Abfall zu einem schlechten Schuss ist bei ihm besonders groß“, wusste Aeply über seinen ehemaligen Schützling, „er war ein gutes Talent in der bayrischen Kaderschmiede, doch jetzt steht bei ihm der Beruf im Vordergrund.“ Die Patzer des Kelheimers nutzte Aeply, um für Ulrichshögl mit 375:374 Ringen auf 2:3 zu verkürzen.

Am dritten Wettkampftag verlor Ulrichshögl seine Spitzenposition in der Südliga durch eine knappe 2:3 Niederlage gegen Ludwigsburg. Im Schützenhaus der BSG Schweinfurt reichten die Siege von Jan-Erik Aeply und Sandra Schönmetzler nicht zum Erfolg. Für Vigilio Fait kam der Österreicher Johannes Kröll ins Team und der hatte auf Position eins gegen Frederic Dzierzon in Bestform mit 379:387 Ringen keine Siegchance. Auch auf den Positionen zwei und drei gingen die Punkte durch Andreas Schneider und Florian Brunner klar an die Ludwisburger, die damit auf dem vierten Tabellenplatz gute Finalchancen haben. In der Mehrzweckhalle von Ötlingen hatten sich die Ludwigsburger mit dem 3:2 Erfolg über Fürth zum Auftakt des zweiten Wettkampftages eine gute Ausgangsposition geschaffen, doch am Sonntagmorgen gab es gegen die Gastgeber vom ESV Weil am Rhein eine deftige 1:4 Pleite. In beiden Begegnungen bewies Frederic Dzierzon mit 386 und 383 Ringen, das er nach dem verpatzten Saisonstart eine wertvolle Verstärkung für den dreifachen Südmeister ist.

 

Nur knapp einhundert Zuschauer verfolgten den Auftritt des Deutschen Meisters in der heimischen Mehrzweckhalle. Waldenburg´s Vereinschef Günter Wüstemeyer musste auf alle seine Ausländer für die Spitzenposition verzichten. Nach der Pleite gegen Ulrichshögl war Wüstemeyer am Sonntagmorgen gegen Ötlingen wenig zuversichtlich. „Für dieses Wochenende habe ich beide Begegnungen für verloren gegeben.“ Dagegen erwartete Joachim Poppek eine Reaktion seiner Ötlinger Mannschaft: „Ich hoffe, sie wissen, um was es geht. Die Mannschaft muss sich noch finden.“ Trotz der starken Neuzugänge Patrick Lengerer und Leo Braun war der Ötlinger Saisonstart verpatzt und in Waldenburg ging das erste Match gegen Kelheim-Gmünd mit 2:3 verloren. Gegen die Gastgeber musste das Poppek-Team jetzt unbedingt punkten, um nicht frühzeitig den Anschluss zur Spitzengruppe zu verlierern. Die Begegnung begann für Ötlingen mit katastrophalen Zwischenständen. Nach 25 Minuten führte Waldenburg mit 5:0 und Joachim Poppek hatte es die Sprache verschlagen. „Im Moment fällt es mir schwer, etwas zu sagen. Das ist nicht nachvollziehbar, was da passiert. Die Leistungen sind alles andere als das, was man erwarten kann.“

Schon lange vor Ende des Wettkampfes blickte Günter Wüstemeyer zufrieden auf die Zwischenstände. „Das hätte ich nicht gedacht. Die Jungs machen einen tollen Wettkampf. Ich bin einfach stolz.“ Den ersten Punkt machte dann doch der TSV Ötlingen durch Stefan Scharpf,  der auf Position fünf gegen den schwachen Markus Barth mit 364:359 Ringen punktete. Doch danach gingen nur noch Waldenburger als Sieger vom Stand. Besonders umjubelt wurde Thomas Wüstemeyer, der mit 373:367 Ringen gegen Daniel Barner nach seiner besten Bundesligaleistung das 1:1 erkämpft hatte. „Nach fünf Jahren Pause war das mein erster Sieg in der Bundesliga“, strahlte der Gitarrist einer Rockband, mit der er noch bis zum frühen Morgen einen Auftritt hatte. „Ich habe noch einige Baustellen offen, doch technisch geht es aufwärts.“ Wie wichtig der Sieg von Thomas Wüstemeyer war, zeigte sich in der Phase nach einer halben Stunde Schießzeit, als die Ötlinger auf den hinteren Positionen aufholten und plötzlich Siegeszuversicht bei den zahlreichen Anhängern keimte. Das Ötlinger Zwischenhoch beendeten die Waldenburger mit einem konzentrierten Schlussspurt. Überragend dabei agierte Abdullah Ustaoglu auf Position eins mit 385:376 Ringen gegen den chancenlosen Patrik Lengerer. Ustaoglu´s 2:1 Führung bauten Andreas Reger und Wolfgang Renner zum 4:1 Endstand aus. Im Jubel  um den unerwarteten deutlichen Sieg freute sich Günter Wüstemeyer besonders über die Leistung seines Sohnes: „Was man einmal gelernt hat, verlernt man nicht.“ Völlig bedient dagegen war Joachim Poppek. „Wir haben eine ausgeglichen Mannschaft, aber nicht für die erste Liga. Ich habe in dieser Saison nicht damit gerechnet, das es uns erwischt.“

Das die Ötlinger stärker sind, als bei ihren ersten Auftritten in der zwölften Bundesligasaison, bewies die Mannschaft aus Kirchheim/Teck in der überfüllten und stimmungsvollen Bolberghalle in Willmandingen. „Im Derby gegen Ötlingen wird die Hütte brennen“, hatte Frank Bahnmüller angekündigt und das Duell zwischen Willmandingen und Ötlingen ließ für die begeisterten Zuschauer keine Wünsche offen. Vor knapp 400 Zuschauer wollten die Gastgeber ihren Aufwärtstrend fortsetzen, den sie mit dem 3:2 Sieg über Fürth am zweiten Wettkampftag in der Ötlinger Mehrzweckhalle eingeleitet hatten. Die Heise-Zwillingsbrüder hatten mit ihren Siegen über Fürth die Grundlage zum Erfolg geschaffen und die beiden 17-jährigen standen auch vor dem heimischen Publikum im Blickpunkt. Die Begegnung begann mit Vorteilen für die Gastgeber, deren 3:2 Führung nach 15 Minuten die Gäste aus Ötlingen nach einer halben Stunde in einen eigenen 4:1 Vorsprung drehten.

Joachim Poppek hatte das Ötlinger Team umgestellt und auf Position drei kam überraschend Kerstin Nelson zu ihrem ersten Bundesligaeinsatz. Neben Patrik Lengerer und Leo Braun war die 25-jährige in dieser Saison nach Ötlingen gewechselt. Ihr erster Auftritt begann mit einer technischen Panne an ihrer Standanlage und so musste sie von Stand fünf auf den Reservestand wechseln. Zunächst konnte sie weitgehend unbeachtet ihre Serien absolvieren, denn im Blickpunkt stand zunächst Jürgen Flad, der gegen Daniel Barner das umjubelte 1:0 mit 373:367 Ringen erzielte. Die Führung der Gastgeber glich Leo Braun mit einer couragierten Leistung gegen den Österreicher Wolfgang Psenner (380:374) aus. Joachim Poppek vertraute in diesem Derby auf die Erfahrung von Borys Graytser und der ehemalige Meister des Sports der Sowjetunion rechtfertigte das Vertrauen des Ötlinger Sportchefs. Mit 373:365 Ringen ließ der 50-jährige Ukrainer Jochen Möck keine Siegchance. Nach dem Ötlinger 2:1 ging es hoch her in der Bolberghalle denn die Willmandinger Hoffnungen ruhten auf den Heise-Zwillingen, die um jeden Ring kämpften.

Andreas und Michael Heise legten immer wieder Pausen ein und die Zuschauer stöhnten bei jeder Neun oder Acht der beiden Jungtalenten auf. Andreas Heise hatte das Spitzenduell gegen Patrik Lengerer zunächst dominiert, doch in der dritten Serie startete der Ötlinger Neuzugang eine eindrucksvolle Aufholjagd. Nach einer 98er Serie von Lengerer zeigte Andreas Heise Nerven und zwei Achter in der Schlussphase schienen für Lengerer den Weg Frei zu machen. Heise hatte 379 Ringe vorgelegt und Lengerer musste noch drei Schüsse absolvieren. Kurz zuvor hatte er mit einer Acht gepatzt und nach einer 9,9 mit dem vorletzten Schuss ging er aus dem Stand. Der letzte Schuss musste in die Zehn, dann hatte Ötlingen gewonnen, doch zum Entsetzen der Fans leuchtete eine 9,7 auf – Unentschieden.

Hochspannung herrschte jetzt auf Position drei, denn Michael Heise hatte seine anfängliche Führung gegen Kerstin Nelson eingebüßt. „Ich habe meinen Gegner nicht gesehen, da konnte ich freier schießen. Ich habe mich gewundert, dass der gelbe Punkt aufleuchtete und ich in Führung war“, erklärte die Ötlingerin ihre Steigerung in der zweiten Wettkampfhälfte. Mit 367 Ringen blieb sie dennoch deutlich unter ihrem gewohnten Leistungsniveau. Michael Heise kämpfte, um die Nelson-Ringzahl zu übertreffen, doch die erhofften Zehner blieben in der Schlussphase aus. Mit einer 9,7 beendete er den Wettkampf und wieder stand es Unentschieden. Beide Heise-Brüder mussten ins Shoot-Off und hatten die Chance, für Willmandingen den wichtigen zweiten Saisonsieg zu sichern. Michael Heise musste gegen Kerstin Nelson gewinnen, um seinem Bruder die Chance zum dritten Punkt zu geben. Die Brüder besprachen ihre Taktik und Michael Heise wartete stets die Vorgabe von Kerstin Nelson ab. „Schnell schießen, vorlegen“, war dagegen die Taktik der Ötlingerin, doch beide konnten die Entscheidung mit den ersten drei Stechschüssen nicht erzwingen.

So musste der vierte Stechschuss mit Zehntelwertung entscheiden. „Das ist wie im Finale und da war ich bisher immer gut“, erzählte Kerstin Nelson, als sie mit einer 10,7 ihrem Gegner keine Chance gelassen hatte, „Ich kann aber nicht sagen ob ich drin war. Dieser Schuss ist einfach reingeflogen.“ Michael Heise konnte diese Vorlage nicht kontern und mit einer 9,7 hatte der das Match verloren und er schämte sich seiner Tränen über die Niederlage nicht. „Niederlagen machen stark“, tröstete Frank Bahnmüller den jungen Michael Heise, der anschließend miterlebte, wie Bruder Andreas sein Shoot-Off gegen Patrik Lengerer mit 9:10 im ersten Stechschuss verlor. „Den Jungs fehlt da halt noch die Erfahrung, aber sie können stolz auf ihre Ergebnisse sein“, für Frank Bahnmüller war das 1:4 eine schmerzliche Niederlage, denn: „wir sind in Schönheit gestorben.“

 

 

Vor dem Derby zwischen Willmandingen und Ötlingen herrschte bereits prächtige Stimmung in der Bolberghalle, als sich vor mehr als zweihundert Zuschauern die Teams aus Kellheim-Gmünd und Weil am Rhein ein tolles Match lieferten, das mit einem riesen Freudensprung durch Christoph Schultheiß endete. Beim Stand von 2:2 gewann der Kelheimer das Shoot-Off gegen Christian Schebesta mit 10:8. Doch die Geschichte bis zu diesem Stechschuss begeisterte alle Schießsportanhänger, die das Duell der beiden gleichwertigen Mannschaften verfolgt hatten. „Wo gibt es das im Sport noch, so viel Spannung“, jubelte am Ende Kelheims Vereinschef Rudolf Rauch, „Jetzt wollen wir auch die nächsten zwei Begegnungen gewinnen.“ Bis zum Sieg gegen Weil am Rhein musste Rauch aber lange um seine Schützlinge bangen. Für den in Finnland weilenden Trainer Matthias Hahn hatte Sebastian Rosner das Team als Coach auf das Match eingestellt, doch zunächst war die Mannschaft aus Südbaden im Vorteil. Markus Abt brachte Weil mit 380:376 Ringen gegen Munkhbayar Dorjsuren in Führung. Nach dem Kelheimer Ausgleich durch Thomas Karsch, der die 27 Minuten Vorgabe von Swen Jülle mit 376:370 Ringen locker übertraf, brachte Luca Tesconi die Kelheimer mit 2:1 in Führung. Der italienische Ersatz für Roberto Di Donna überzeugte bei seinem Bundesligaeinstand mit 380:377 Ringen gegen den erfahrenen Thomas Albiez. Trotz einer 99er Schlußserie von Thomas Kirchmeier schaffte Jan Brunner den 2:2 Ausgleich mit 378:377 Ringen für Weil am Rhein und Trainer Hans Blaschka schien bereits mit dem Sieg seines Teams zu rechnen, denn auf Position fünf hatte Christian Schebesta mit dem letzten Schuss die Chance, den dritten Punkt zu gewinnen. Bis dahin hatte sich der Weiler mit Christoph Schultheiß ein tolles Match geliefert. Bis zum 35. Schuss lagen beide Konkurrenten ständig gleichauf, dann zog der Kelheimer mit zwei Ringen davon, doch der letzte Schuss landete in der Sechs. Entsetzen auf Seite der Bayern und Hoffnung im Team von Weil.

Eine Neun und der dritte Punkt ist gewonnen. „Er hat alle Zeit der Welt, der letzte Schuss darf keine Acht werden“, Blaschka musste aber mit ansehen, wie sein Schützling die erhoffte Neun nicht schaffte. Enttäuscht von der eigenen Acht ging Schebesta ins Shoot-Off gegen Christoph Schultheiß und wieder gelang dem 28-jährigen Weiler nur eine Acht. Der Kelheimer behielt die Nerven und mit einer Zehn schaffte er den umjubelten Sieg. Trotz der unglücklichen Niederlage war Hans Blaschka schnell wieder gefasst: „!ch hatte vor dem Match mit einem 1:4 gerechnet. Trotz des Weggangs von Abdullah Ustaoglu hat der Wettkampf gegen Kelheim gezeigt, das wir mithalten können. Wir können auf eine alte erfahrene Mannschaft vertrauen, die seit vielen Jahren zusammen ist.“

 

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