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Vizemeister im Backofen ohne Schatten

18. Europameisterschaften der Feldbogenschützen in Champagnac / Frankreich vom 17. bis 23. August 2009

Ausschnitte aus meinem Bericht für die Deutsche Schützenzeitung

Einen Monat nach den World Games im taiwanesischen Kaohsiung wurden bei den Feldbogenschützen die 18. Europameisterschaften im französischen Champagnac ausgetragen. Gegenüber den Vorjahren nahmen deutlich weniger Aktive die lange Anfahrt in den kleinen Ort im Departement Cantal auf sich. Zu den acht Entscheidungen im „Parc du Chateau Accueil“ traten nur 118 Teilnehmer aus 18 Nationen an. Für das zwölfköpfige deutsche Team lief nicht alles nach Wunsch, dennoch war Feldbogentrainer Karl-Heinz Bode mit zwei Silber- und zwei Bronzemedaillen zufrieden: „Insgesamt war das so interessant, wie es hier nicht zu erwarten war. Es ging kräftig rauf und runter. Die Landschaft und Parcours waren super. Leider sind wir unter uns geblieben, denn Zuschauer kommen in diesen abgelegenen Ort nicht.“ Im Blickpunkt der deutschen Mannschaft stand Sebastian Rohrberg, der die Feldbogen-Europameisterschaften als willkommene Zwischenstation nach den World Games in Taiwan, dem Fita-Weltcup in Shanghai und vor den Weltmeisterschaften in Korea nutzte. „Die Weltmeisterschaft ist für mich das absolute Saisonziel, doch hier kann man vorne mit schießen“, meinte der amtierende Feldbogen-Weltmeister. „Ich habe kein Feldbogen mehr trainiert, sondern nur noch die langen Entfernungen.“ Rohrberg haderte nur mit den heißen Temperaturen, die während der fünftägigen Titelkämpfe herrschten: „Das war wie im Backofen ohne Schatten.“ Auf den 30-Jährigen aus dem niedersächsischen Langwedel wartete aber wieder die italienische Herausforderung mit Michele Frangilli. Der 33-Jährige aus Varese gilt als einer der weltbesten Bogenschützen und kombiniert erfolgreich die Fita- und Feldbogendisziplinen. „Frangilli war für mich mein Vorbild. Jetzt ist er ein gleichstarker Gegner. Ich komme immer dichter dran und irgendwann überhole ich ihn.“  

In den Qualifikationsrunden auf den Parcours in Saignes dominierte der Italiener eindeutig, während Sebastian Rohrberg sich langsam steigerte und als Dritter die Eliminationsrunden erreichte. In der ersten Elimination zog der Deutsche mit 188 Ringen erstmals mit Frangilli gleich. In der zweiten Elimination war Frangilli wieder ungefährtet Erster, während Rohrberg mit 177 Ringen deutlich hinter dem Italiener blieb. Neben den beiden Topfavoriten auf den Europameistertitel mit dem Recurvebogen vervollständigten Giuliano Palmioli und Sven Giesa das deutsch/italienische Finale auf dem Finalkurs in Champagnac. Als frischgebackener Deutscher Meister gelang Sven Giesa nach elf Jahren ein überzeugendes Comeback auf den internationalen Feldbogenparcour. „Ich schieße noch den gleichen Bogen wie damals“, verriet der 37-jährige Ludwigsburger. 1997 hatte Giesa die World Games im finnischen Lahti gewonnen und ein Jahr später seine internationale Karriere beendet. Nach guten Ergebnissen bei den Deutschen Meisterschaften verspürte Sven Giesa wieder Lust, auf die internationalen Parcours zurückzukehren. „Ich habe gewusst, dass ich es noch kann. Überrascht bin ich allerdings, dass das Leistungsniveau nicht höher geworden ist.“ Giesa eröffnete die Qualifikationsrunden mit Rang fünf und schaffte in der Elimination den Sprung auf Rang vier. „Ich habe konstant geschossen und war überrascht, dass die Konkurrenz nicht besser war.“ In der Finalrunde der letzten vier wartete auf Giesa mit Michele Frangilli eine unlösbare Aufgabe. Zum Auftakt auf eine 60 Meter-Scheibe ging der Deutsche überraschend mit 17:15 in Führung und der Italiener schaute etwas ratlos zu seinen Anhängern. „Das hat mich unter Druck gesetzt. Danach habe ich die Finger nicht mehr aufbekommen.“ Mit den nächsten drei Pfeilen auf eine „Bunnie“-Scheibe in 20 Meter Entfernung drehte der Italiener das Match zu seinen Gunsten. Nach zwölf Finalscheiben siegte Frangilli mit 60:55 Ringen und hatte zum zweiten Mal nach 1999 das Finale bei den Europameisterschaften erreicht. Im zweiten Halbfinale ließ Sebastian Rohrberg gegen den Italiener Giuliano Palmioli keine Zweifel aufkommen, dass sein Gegner an diesem Tag Michele Frangilli heißt. Gegen Palmioli siegte Rohrberg mühelos mit 59:52 Ringen und stand wieder im Finale gegen Frangilli. Einen Monat zuvor hatte der bei den World Games unglücklich das Finale verloren. Mit einer 17:16 Führung nach drei Pfeilen auf 15 Meter Entfernung ging Rohrberg zuversichtlich in die Revanche. Nach der 25-Meter-Scheibe hatte der Italiener wieder zum 32:32 ausgeglichen, bevor Rohrberg mit drei optimalen Schüssen auf 45 Meter Entfernung sich die Führung (48:46) mit zwei Ringen sicherte. Das Nervenspiel der beiden Konkurrenten fand auf die abschließende 60-Meter-Scheibe seinen Höhepunkt. Rohrberg traf nur einmal die Fünf und zweimal die Vier. Frangilli nutzte unter dem Jubel seiner zahlreichen Anhänger die Chance zum Ausgleich und erzwang mit 61:61 ein Shoot-Off. Immer wieder legte Sebastian Rohrberg einen Treffer vor, den der Italiener prompt ausglich. „Es nützt nichts zu warten. Wenn ich langsam schieße, kommt nur die Nervosität.“  Der dritte Stechschuss brachte die Entscheidung, als Rohrberg eine Fünf vorlegte und der Italiener mit einer optimalen Sechs sich den Europameistertitel holte. „Bei den Europameisterschaften werde ich halt immer nur Zweiter“, kommentierte Rohrberg seinen dritten Vizemeistertitel in Folge. Nur im Jahr 2003 im französischen Vagney hatte er bisher einmal den Titel gewonnen.

Auch die Compoundbogenklasse bei den Männern ging in die Entscheidung ohne einen deutschen Starter. Erstmals gewann Christopher White bei den Männern, nachdem der Brite in den Jahren 2003 und 2005 den zweiten und dritten Platz belegte. Im Finale besiegte White den Schweden Lundin, der zuletzt im Jahr 2003 bei den Europameisterschaften gewonnen hatte. Axel Langweige von Sherwood Herne, bei den Weltmeisterschaften 2006 in Göteborg erstmals unter den besten Vier, hielt in der Qualifikation den achten Platz, doch in der Elimination konnte sich der 40-Jährige nicht mehr steigern und schied als Neunter in der ersten Elimination knapp aus. Besser lief es für Jens Asbach, der nach Rang sieben bei den World Games in Taiwan, sich in der internationalen Spitze etablierte. Von Rang sieben nach der Qualifikation verbesserte sich der 42-jährige Südhesse in der ersten Elimination auf Rang drei, doch in der zweiten Runde fehlten ihm drei Ringe zum Einzug ins Finale der besten Vier. „Ich habe zwei Scheiben schlecht geschossen“, meinte Asbach nach seinem Aus. „International muss ich noch eine Schippe drauflegen, um vorne mit schießen zu können.“

Die deutschen Hoffnungen mit dem Compoundbogen ruhten bei den Frauen auf Silke Höttecke. Die Weltmeisterin von 2006 tat sich in den Qualifikationsrunden schwer: „Bei den Deutschen Meisterschaften habe ich meine persönliche Bestleistung erzielt, doch zum Auftakt der Europameisterschaften ging mein erster Bogen kaputt. Danach machte auch der Ersatzbogen Probleme. Schließlich haben wir aus den beiden Bögen einen zusammengebaut. Der erste Tag war noch in Ordnung, doch am zweiten Tag wollte es gar nicht gehen. Das hat mich sehr enttäuscht.“ Glücklich in der Runde er letzten Acht steigerte sich die 38-jährige Deutsche Meisterin in der Elimination erheblich und zog als Zweite hinter der Schwedin Isabell Danielsson ins Finale der besten Vier ein. „Ich war im Handeln inkonsequent“, zog Ulrike Wiese das Fazit zu ihrem ersten EM-Auftritt. „Am zweiten Tag war der Kopf leer. Das Ergebnis ist nicht das, was ich mir gewünscht habe. Hier war ich mit dem Treffen mehr beschäftigt, als mit dem Schießen. Ich werde an meiner Schießtechnik etwas ändern müssen.“ Die 38-jährige Sherwood-Schützin aus Herne hatte in der ersten Qualifikationsrunde mit Rang sechs gut begonnen und es sah danach aus, als ob sie ihren achtbaren fünften Platz von den World Games wiederholen könnte. Schließlich fehlten in Campangnac bei den Compoundfrauen die vier Erstplatzierten von den World Games, darunter die österreicherische Siegerin Petra Goebel. Für Ulrike Wiese kam das Aus in der ersten Eliminationsrunde mit mäßigen 180 Ringen, die im Endklassement nur zu Rang 13 reichten.  

Silke Höttecke erwartete im Halbfinale mit der Schwedin Malin Johansson eine lösbare Aufgabe. Die World-Games-Achte hatte in der Relegation nur knapp den Einzug in die Runde der besten Vier geschafft, doch gegen Silke Höttecke erwischte sie mit 17:14 einen optimalen Start. Diesen Rückstand konnte die Deutsche im Verlauf der zwölf Finalpfeilen nicht mehr verkürzen und musste sich mit 59:62 Ringen geschlagen geben. Während Johannsson im schwedischen Finale gegen Isabell Danielsson mit 60:64 unterlag, setzte sich Silke Höttecke im kleinen Finale um die Bronzemedaille gegen die Italienerin Roberta Telani mit 63:59 Ringen durch. „Im Finale waren die Wetterbedingungen für mich optimal, zuvor hat es mir die Hitze sehr schwer gemacht“, meinte die Deutsche über ihre zweite Bronzemedaille nach dem dritten Platz 2007 in Bjelovar.

Ohne Einzelmedaillen blieben die deutschen Blankbogenschützen, die bei den Frauen zunächst stark begonnen hatten. Nach ihrem glänzenden Auftritt mit Rang drei bei den Weltmeisterschaften 2008 in Cardiff begann Manja Conrad mit einer tollen Qualifikationsrunde. Die 40-Jährige aus Filderstadt führte das Feld der 14 Starterinnen an, während Monika Jentges zunächst auf Rang fünf lag. In der zweiten Qualifikation fiel Manja Conrad auf Rang sieben zurück und Monika Jentges verbesserte sich auf Platz drei. Die zweifache Europameisterin von 2003 und 2005 kannte aber ihre Probleme: „Ich hatte Scheibenpanik und am dritten Tag hat es mich erwischt. Es hat mich nicht mehr losgelassen.“ Mit schwachen 126 Ringen fiel Monika Jentrges auf Rang neun zurück und scheiterte damit in der ersten Eliminationsrunde: „Seit meiner Knieoperation spüre ich einen psychologischen Druck. Das war der Auslöser für die Scheibenpanik. Ich habe mein Training verändert, doch innerhalb eines Jahres schafft man es nicht, damit umzugehen.“ Manja Conrad erreichte noch knapp die zweite Relegationsrunde, schied dann aber als Sechste aus. Optimal lief es dafür bei Andrea Raigel, die mit dem 47:43 Finalsieg über die Französin Christine Gauthe eine Goldmedaille für Österreich gewann. World-Games-Siegerin Eleonora Strobbe gewann das italienische Bronzeduell gegen Luciana Pennacchi mit 50:48 Ringen.

 Bei den Männern hatte es Josef Meyer erwartungsgemäß schwer, um mit der europäischen Elite mitzuhalten. „In Taiwan hat es zumindest ab und zu mal geregnet. Hier herrschte die pralle Sonne“, meinte der 51-jährige Essener zu seinem Wettkampf, den er mit Rang 13 in der ersten Qualifikationsrunde begann. Danach steigerte sich Meyer stetig und zog mit glänzenden 169 Ringen als Vierter in die zweite Eliminationsrunde ein. Diese Leistung konnte er in der zweiten Eliminationsrunde nicht wiederholen und schied als Siebter aus: „Mit 157 Ringen kann ich gut zufrieden sein. Nur zehn Ringe Abstand zur Spitze.“ Erfahrung sammelte neben Josef Meyer der junge Thomas Bausch. „Er sollte nur die  Absicherung für Meyer sein“, erklärte Karl-Heinz Bode die Nominierung des Neulings, der als Zwanzigster in der Qualifikation ausschied und viel Lehrgeld zahlen musste. Eine klare Sache wurden die Titelkämpfe für den italienischen World-Games-Sieger Giuseppe Seimandi. Gegen die schwedische Konkurrenz behauptete sich der Weltmeister von 2006 und gewann das Finale gegen Bobby Larsson ungefährtet mit 58:52 Ringen.

Die Mannschaftswettbewerbe begannen für das deutsche Männerteam vom fünften Vorkampfplatz aus. Damit lagen Jens Asbach mit dem Compoundbogen, Recurvebogenschütze Sebastian Rohrberg und Blankbogenschütze Josef Meyer auf der Position, wie bei den Europameisterschaften 2007. In der Finalrunde gelang den drei Deutschen zunächst ein sicherer 113:105 Erfolg über Slowenien. Im halbfinale warteten die italienischen Titelverteidiger mit dem überragenden Blankbogenschützen Giuseppe Seimandi und dem erfahrenen Michele Frangilli mit dem Recurvebogen. Zum Auftakt überraschte das deutsche Team mit einer 16:12 Führung. „Das sind drei absolute Weltklasseschützen, da war unsere Führung schon außergewöhnlich“, meinte Jens Asbach, der bei seiner Premiere im Mannschaftswettkampf mit dem Compoundbogen seine Aufgabe sicher erfüllte. „Ich habe alle Pfeile ins Gelb geschossen und damit getan, was ein Compounder tun muss.“. Blankbogenschütze erlebte das Duell mit Italien als „Adrenalin pur“. Seinen italienischen Pendant Giuseppe Seimandi sah er „als den klügsten Schützen“, der den Unterschied ausmachte. Die Italiener drehten das Match nach der dritten Scheibe auf 30 Meter Entfernung. Mit 47:41 war die Vorentscheidung gefallen und nach zwölf Pfeilen siegten die Italiener mit 61:54. Im Finale wurden die Italiener ihrer Favoritenrolle gerecht und verteidigten mit 60:51 gegen die Briten ihren Mannschaftstitel. Dreimal seit 1997 gewannen die Schweden den Europameistertitel, doch in Champagnac wirkte das Trio um den erfahrenen Morgan Lundin nach dem enttäuschenden 53:55 gegen die Briten nicht mehr voll motiviert. Das nutzte das deutsche Team und gewann nach 2003 zum zweiten Mal die Bronzemedaille. Das kleine Finale bestimmten die Deutschen von Beginn an und ließen beim 58:50 Sieg in keiner  Phase Zweifel über den Erfolg aufkommen.

Hochspannung herrschte bei den Frauen, als es zum Duell zwischen dem deutschen Team und den französischen Gastgebern kam. Vor vier Jahren gewann das deutsche Damenteam im slowenischen Rogla den Mannschaftstitel, während die französischen Erfolge auf die Jahre 1999 und 2003 zurückgehen. Die Vorrunde schlossen die französischen Frauen als Zweite vor den Deutschen ab und beide Teams trafen im Halbfinale aufeinander. Das Match begann mit einer 12:11 Führung für Frankreich auf die 60-Meter-scheibe. Danach gingen die Deutschen mit 23:22 auf die 25-Meter-Bunnie-Scheibe in Führung. Den scheinbar sicheren Sieg hatte das deutsche Trio nach der 30-Meter Scheibe und einer 39:35 Führung vor Augen, doch die abschließende 45-Meter Scheibe ließ die französischen Gastgeber jubeln. Blankbogenschützin Christine Gauthe traf optimal in die Sechs und Recurvebogenschützin Carole Ferriou glich mit dem letzten Pfeil durch eine weitere Sechs zum 51:51 aus. Das deutsche Trio schien geschockt, doch jetzt zahlte sich die Erfahrung von Monika Jentges aus. „Im Vorkampf war ich noch schlecht, doch im Finale hat mir Ulrike (Wiese) gesagt, was zu tun ist.“ Immer wieder sprach die Compoundschützin beruhigend auf die ehemalige Weltmeisterin aus Bremervörde ein. „Vor dem Shoot-Off ist mein letzter Pfeil in die Vier gegangen. Jetzt galt es, auf die gleiche Scheibe und Entfernung noch einmal zu schießen. Ich habe leicht korrigiert und damit optimal getroffen.“ Monika Jentges schockte die Französinnen mit einer Sechs. Ute Fleischer legte eine Fünf nach und eine vier von Ulrike Wiese reichte, um das Shoot-Off mit 15:13 zu gewinnen. „Den Ablauf haben wir geübt und as lief sofort rund“, freute sich Monika Jentges  über den Einzug ins Goldfinale mit der neuformierten Mannschaft. Für Ute Fleischer war es „ein schönes Teamgefühl. Besonders in der Finalrunde war der Zusammenhalt da.“ Ulrike Wiese hatte mit dem Sieg über Frankreich nicht mehr gerechnet: „Im Shoot-Off konnte ich nicht mehr hingucken.“ Als letzte Schützin im Team hatte sie als Neuling eine besondere Verantwortung: „Zeitdruck ist für mich der Kickoff“.

Seit 2001 warten die Italienerinnen auf ihren dritten Europameistertitel bei den Frauen und in diesem Jahr waren sie nach einer überragenden Vorrunde auch in der Finalrunde nicht zu stoppen. Dem sicheren Halbfinalsieg über die Britinnen (51:46) folgte ein überlegener Auftritt gegen die deutschen Frauen. Nur bis zur ersten Scheibe (15:16) hielt das deutsche Trio noch mit. Danach zogen die Italienerinnen unwiderstehlich davon. „Die waren einfach super drauf“, meinte Ulrike Wiese nach der 50:56 Niederlage. Mit der Silbermedaille vervollständigen die deutschen Frauen den Medaillensatz nach dem Sieg 2005 und Rang drei im Jahr 2007.

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