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Ein wahres Trommelfeuer an Unterstützung für Broistedt -
Zweiter und dritter Wettkampftag in der Luftpistolen-Bundesliga Nord
Ausschnitte aus meinen Berichten für die Deutsche Schützenzeitung
Nach drei Wettkampftagen haben in der Luftpistole Bundesliga Nord die Erstplatzierten des Vorjahres wieder die vier Plätze für die Teilnahme am Bundesligafinale eingenommen. Hinter den ungeschlagenen Broistedtern haben die Teams von Olympia Berlin und der Braunschweiger SG bereits vorzeitig die Finaltickets gelöst. Nur die SSGi Bremen-Bassum auf Rang vier muss noch mit den punktleichen Mannschaften aus Fahrdorf und Bremerhaven um die Teilnahme am Finale in Paderborn kämpfen.
Nach dem geglückten Saisonstart festigte die SB Broistedt in der Großen Schwarzbachhalle in Kriftel am zweiten Wettkampftag mit zwei klaren Siegen über die hessischen Vertreter aus Dasbach (5:0) und Kriftel (4:1) ihre Spitzenposition. „Wir sind gut drauf, hatten aber Angst, weil der erste Wettkampftag so gut lief“, kommentierte Trainer Philip Bernhard den Auftritt seiner Mannschaft in der Taunusgemeinde. „Unter diesem Druck haben wir die Favoritenrolle angenommen.“ In beiden Begegnungen zeigte Hans-Jörg Meyer die besten Einzelleistungen im Broistedter Team. „Er ist mitten in der Vorbereitung auf die Teilnahme an den Europameisterschaften“, wusste Bernhard über die Leistungsfähigkeit des 46-jährigen Nationalschützen. „Er will die letzte Chance zur Olympiateilnahme noch nutzen.“
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Seinen selbstbewussten Auftritt untermauerte Meyer vor einhundert Zuschauern in der Schwarzbachhalle, darunter zahlreiche lautstarke Anhänger aus Broistedt, im ersten Match gegen die Nummer eins der Dasbacher Falken. Halil Karaca begann den Wettkampf nervös mit einer schwachen Sieben und konnte trotz einer kämpferischen Einstellung den frühen Rückstand nicht mehr aufholen. Mit einer 99er Serie zog die Broistedter Nummer eins dem 47-jährigen Türken davon und rundete mit 383:377 Ringen den glatten 5:0 Sieg für Broistedt ab. „Broistedt ist für mich der Titelfavorit“, Dasbachs Vereinschef Erich Georg musste die klare Unterlegenheit seiner Mannschaft zur Kenntnis nehmen. Nach dem schwachen Saisonbeginn stellte Erich Georg die beiden Neuzugänge Hans-Michael Würdinger und Jens Kosmann erstmals im Falke-Team auf. „Die beiden kommen aus der Kreisliga und können hier Erfahrung sammeln.“ Gegen die erfahrenen Erstligaschützen Meik Kutzeck und Martin Raabe waren Würdinger (359:374) und Kosmann (365:369) in jeder Phase des Wettkampfes überfordert. |
Dem leichten Sieg über die Dasbacher Falken folgte am Sonntagmorgen der 4:1 Sieg über die Gastgeber aus Kriftel. Im Blickpunkt stand dabei das hochklassige Duell zwischen Hans-Jörg Meyer und dem Schnellfeuerspezialisten Christian Reitz. Beide begannen mit 97 Ringen bei den ersten zehn Schüssen stark, dann setzte sich Meyer mit einer 98er Serie gegenüber 95 Ringe von Reitz etwas ab. Doch der talentierte 20-jährige konterte mit einer optimalen 100er Serie und legte seinem Broistedter Gegner glänzende 387 Ringe vor. Meyer hatte mit einer 95er Serie und einer Acht seine Führung eingebüßt. Der Broistedter hatte noch fünf Schüsse und zeigte jetzt seine Nervenstärke. Mit 389:387 Ringen entschied er das Spitzenduell für sich. Zuvor hatten Martin Flury (378), Meik Kutzeck (377) und Andreas Keune (376) mit guten Einzelleistungen die Niedersachsen auf die Siegesstraße gebracht.
Zwei Wochen später rundete das Team von Trainer Philip Bernhard das Jahr 2007 mit einem glatten 4:1 Erfolg über Fahrdorf ab. „Diese Fans liefern ein wahres Trommelfeuer an Unterstützung“, meinte Berlins Trainer Michael Wischnewsky zum Broistedter Auftritt in der neuen „Walther-Arena“ in Berlin-Altglienicke. Wieder war es Hans-Jörg Meyer, der mit 386:382 Ringen über den Schweden Anders Bonander für die Spitzenleistung des Tages sorgte. Auch der Schweizer Martin Flury (376) und der vom SV Bassum gekommene Thomas Hoppe (381) untermauerten die überlegene Vorstellung der Broistedter in ihrem zweiten Erstligajahr.
Die Überraschung des zweiten Wettkampftages in Bassum war der glatte 4:1 Sieg für die Bremer Gastgeber gegen Berlin. In einer umkämpften Begegnung fielen zwei Einzelentscheidungen im Shoot-Off, doch zu diesem Zeitpunkt führten die Schützlinge von Inge-Lore Behrens bereits mit 3:0. Artur Gevorgian (382), Günter Hettig (383) und Albert Grieskamp (367) hatten bereits für Bassum gepunktet und konnten gelassen den folgenden Stechschießen zusehen. Olena Kostevych gewann nach 379:379 gegen den Polen Knapik das Shoot-Off mit 9:8 für Bassum. Zuvor hatte Uwe Potteck mit 10:9 gegen den ringgleichen Pierre Michel (373:373) den einzigen Berliner Punkt gewonnen. Nach der 2:3 Auftaktpleite gegen Braunschweig nutzten die Bremer damit die letzte Chance, um im Kampf um die ersten vier Tabellenplätze dabei zu bleiben.
Wie wichtig dieser Sieg für Bremen-Bassum war, zeigte sich zwei Wochen später beim Derby gegen den GTV Bremerhaven. Vor dreihundert Zuschauern in der Walter-Kolb-Halle lieferten sich die beiden Konkurrenten ein leidenschaftliches Duell, in dem Moderator Udo Seedorf kaum noch zu verstehen war und die lautstarken Fans aus beiden Lagern die Musik der Hallenlautsprecher übertönten.
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„Manchmal hat es mir das Herz umgedreht“, wirkte Inge-Lore Behrens nach dem 4:1 Sieg ihrer Mannschaft sichtlich geschafft. „Wir haben die Punkte dringend gebraucht.“ Dabei sah es zunächst nicht nach einem Sieg der Bassumer aus, die in diesem Derby auf die Ukrainerin Olena Kostevych verzichten mussten. „Sie hat selbst einen Wettkampf zu bestreiten“, begründete Inge-Lore Behrens das Fehlen der 22-jährigen Olympiasiegerin von Athen. So kam es auf Position eins zum Aufeinandertreffen zwischen dem Dänen Frans Soerensen und dem ehemaligen GTV-Schützen Günter Hettig. Der 54-jährige Bassumer erwischte gegen den 38-jährigen Dänen mit 89 Ringen einen Fehlstart. Diesen Rückstand konnte er nicht mehr wettmachen und Soerensen besorgte mit 377:374 Ringen das 1:0 für Bremerhaven. In den ersten zwanzig Minuten wechselte ständig die Führung auf der Anzeigentafel und die Nervosität auf beiden Seiten wurde deutlich, als immer wieder die Akteure ihren Stand verließen, um sich Rat bei ihren Trainern einzuholen. Besonders im Blickpunkt stand dabei Rainer Barden, der nach gutem Beginn zunächst gegen Artur Gevorgian führte. Der 26-jährige hatte mit einem langsamen Schießrythmus begonnen und baute seine Führung mit drei Zehner in Folge auf den 42-jährigen Bremer aus. Angefeuert von seinem Trainer Uwe Knapp schien sich eine Überraschung anzubahnen, als Barden eine unerklärliche Fünf unterlief. Der folgte eine Vier und die Erkenntnis, dass die Luftpistole nicht mehr richtig funktioniert. Barden konnte das Problem lösen, doch Gevorgian hatte die Chance genutzt, um mit einer 97er Serie seinem Konkurrenten davon zu ziehen. Mit 381:359 Ringen glich er für Bassum zum 1:1 aus. In dieser Phase drehte sich das Match zugunsten der Bassumer und die einheimischen Fans sahen fassungslos mit an, wie eine Führung nach der anderen zu den Gästen wechselte. Sven Freier feierte überschwänglich seinen 370:365 Sieg über Antje Noeske zum 2:1 und danach sorgte Pierre Michel mit dem 3:1 für die Entscheidung.
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Dabei hatte sein Gegner Thomas Lüken sich schon auf der Siegerstraße gesehen. Nach einer optimalen 10,9 mit dem 26. Schuss ballte der 21-jährige die Faust und die Fans skandierten: „Jetzt geht´s los.“ Doch es ging für Lüken nach hinten los. Zwei Achter in Folge von Lüken nutzte Pierre Michel zur Führung und brachte den Punkt für Bassum mit 369:365 Ringen ins Ziel. Den Schlusspunkt zum 4:1 setzte Sascha Sandmann mit 376:369 Ringen gegen Christian Bredehorn und GTV-Trainer Uwe Knapp suchte nach der klaren Niederlage Erklärungen: „Der Schachzug, ohne Kostevych anzutreten hat gewirkt. Wir haben uns zu sehr in Sicherheit gefühlt und die Bassumer waren mehr motiviert.“ Nach der Niederlage steckte Uwe Knapp die Zielsetzung neu: „Wir haben gut begonnen. Doch durch individuelle Fehler verliert man so ein Match ganz schnell. Jetzt ist der Klassenerhalt nur noch das Ziel.“
Die Niederlage der Gastgeber tat der Stimmung in der Walter-Kolb-Halle keinen Abbruch, denn mit einer Dessous-Show und der Verabschiedung des 73-jährigen Ragnar Skanaker erlebten die Zuschauer weitere Höhepunkte an diesem Abend in Bremerhaven. „Die Bundesliga muss endlich aufwachen. Wir müssen etwas für das Publikum tun, denn das ist die beste Werbung für uns“ unterstrich Uwe Knapp den mit zahlreichen Einlagen und Shows umrahmten erfolgreichen Abend in Bremerhaven.
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Zwei Wochen zuvor hatte das GTV-Team in der Schwarzbachhalle in Kriftel mit Siegen über die beiden hessischen Vereine optimal gepunktet. „Hier haben wir uns sehr gut verkauft“, meinte Uwe Knapp nach dem 3:2 Erfolgen über die Gastgeber und deren Nachbarn von Falke Dasbach. „Diese Siege waren existenziell“, umriss Knapp die Bedeutung nach den beiden Auftaktniederlagen, „doch die Manschaft muss sich noch stablisieren.“ Vor 200 Zuschauern in der Schwarzbachhalle gingen die Gäste aus Bremerhaven gegen Kriftel schnell mit 4:1 in Führung und nach zwanzig Minuten war Kriftels Coach Detlef Glenz fassungslos: „Ich bin geschockt. Ich kann nicht glauben, dass wir so schlecht schießen können.“ Nach einer halben Stunde steigerten sich die Hessen und gingen erstmals mit 3:2 in Führung.
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Die ganze Spannung konzentrierte sich auf das Spitzenduell zwischen Christian Reitz für Kriftel und Frans Soerensen für Bremerhaven. Der Däne hatte mit einer 97er Serie und sechs Zehnern in Folge sich von dem Junioren-Europameister abgesetzt. In der dritten Zehn-Schuss-Serie konterte Reitz mit einer 96er Serie und schoss angefeuert von Detlef Glenz Zehn auf Zehn. Der 20-jährige erhöhte durch eine schnelle Schießweise den Druck auf den 18 Jahre älteren Dänen und sah bis zum 38. Schuss wieder der Sieger aus. Die Zuschauer feierten jede Zehn der Nummer eins im Team der Gastgeber, doch die Anfeuerung stockte jäh. Eine Acht mit dem 39. Schuss und fassungslos sah Trainer Glenz eine weitere Acht mit dem 40. und letzten Schuss. |
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Soerensen hatte mit einer Acht im 37. Schuss seine Chancen fast vergeben, doch jetzt nutzte er die Vorgabe seines Gegners. Mit einem konzentrierten Abschluss erhöhte er mit 381:378 Ringen auf 2:0. Die Führung hatte zuvor Thomas Lüken mit 373:371 Ringen gegen Ferenc Kantor erkämpft. Die Krifteler Fans hofften nach dem 1:2 durch Dirk Heinen über Antje Noeske und dem Ausgleich von Thomas van der Burg gegen Christian Bredehorn noch auf ein Wunder. Doch auf Position zwei hatte Rainer Barden von Beginn an gegen Oliver Borgmann dominiert und entschied mit 375:364 Ringen die Begegnung sicher zum 3:2 für Bremerhaven.
Nach den Niederlagen in den ersten vier Saisonbegegnungen standen die beiden hessischen Teams vor dem dritten Wettkampftag sieglos am Tabellenende, bevor es im 500 Kilometer entfernten Bremerhaven zum Derby der nur 30 Kilometer entfernten Taunusvereine Dasbach und Kriftel kam.
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„Wo wir gewinnen ist mir egal, für zwei Punkte fahre ich auch noch weitere 500 Kilometer“, Detlef Glenz wirkte vor dem Derby für Kriftel kämpferisch, während sich Erich Georg auf Dasbacher Seite zunächst auf die Anfeuerung seines Teams mit einer Kuhglocke konzentrierte. „Hier geht es um jeden Punkt“, begründete Detlef Glenz den nervösen Beginn . Besonders auf Dasbacher Seite waren Heiko Litterscheid und Jens Block mit 84 und 86 Ringen in den Auftaktserien völlig von der Rolle. Anfänglich führten für Dasbach noch Hans-Peter Gugger und Erwin Schmidt, die auf den Positionen drei und vier gut begannen. Doch die beiden Falke-Routiniers konnten ihre Form nicht halten und verloren am Ende klar gegen Thomas Rink und Ferenc Kantor. „Ich habe das Gefühl falsch trainiert zu haben“, erklärte der 54-jährige Schmidt seinen Leistungseinbruch, „ich bin am Abzug immer zu langsam gewesen.“ Einzig Halil Karaca wurde teilweise den Ansprüchen der ersten Liga auf Dasbacher Seite gerecht und der Türke lieferte Christian Reitz zeitweise ein gleichwertiges Match. Der Junioren-Nationalschütze haderte zunächst mit den Bedingungen in der Walter-Kolb-Halle. „Die schwarze Wand hinter den Scheiben war ein starker Kontrast. Das war echt anstrengend.“ Vor 150 Zuschauern zum Auftakt des Wettkampftages in Bremerhaven steigerte sich der Junioren-Nationalschütze in der Schlussphase und gewann mit 381:373 Ringen zum Zwischenstand von 2:0. „Das Luftpistolenschießen hat sich durch die Bundesliga bei mir positiv entwickelt. Jetzt kommt mir die Pause sehr gelegen, denn es geht das Training mit der Schnellfeuerpistole los. Im März 2008 will ich bei den Weltcups den Sprung ins Topteam schaffen und habe dann noch eine Chance auf die Olympiateilnahme.“
Den Endstand im Hessenderby besorgte in einem kuriosen Shoot-Off ausgerechnet Heiko Litterscheid für Falke Dasbach.
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Der 37-jährige hatte sich nach seinem schwachen Beginn stetig gesteigert und hatte Ring für Ring auf Thomas van der Burg aufgeholt. Mit einer 97er Serie und sechs Zehner zum Abschluss krönte er seine Aufholjagd zum 366:366 Remis. Seine Mannschaft lag mit 0:4 schon geschlagen zurück, doch im Shoot-Off gelang ihm mit dem zweiten Stechschuss (8:7) der glückliche Ehrenpunkt. „Im nächsten Jahr sind wir wohl wieder in der Regionalliga“, meinte Erwin Schmidt nach der schwachen Vorstellung der Dasbacher Falken und Vereinschef Erich Georg analysierte: „Der Druck in der ersten Liga ist unwahrscheinlich. In den unteren Klassen schießen die gleichen Schützen über 380 Ringe und in der Bundesliga sind sie dann nur Kreisklasse.“
Ragnar Skanaker „eine lebende Legende des Schießsports.“
Im Rahmen des Bundesligaheimkampfs in der Walter-Kolb-Halle verabschiedeten die GTV-Schützen aus Bremerhaven stimmungsvoll ihren langjährigen Leistungsträger Ragnar Skanaker. „Er ist eine lebende Legende des Schießsports“, so GTV-Trainer Uwe Knapp über den 73-jährigen, der in seiner Karriere insgesamt 1.115 Siege feierte, sieben Mal an olympischen Spielen teilgenommen hat und dabei vier Medaillen gewann. Höhepunkt für den Schweden war der Gewinn des Olympiagolds 1972 in München. „Man kann sich nicht vorstellen, was Ragnar für uns bedeutet und wir sind in den vielen Jahren zu Freunden geworden.“ Sichtlich bewegt nahm der Schwede die zahlreichen Ehrungen entgegen und beendete seine deutsch/englische Dankesworte mit: „Vielen Dank für diese Freundschaft.“
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Für den letzten sportlichen Auftritt von Ragnar Skanaker hatte sich Uwe Knapp ein Luftpistolenfinale im KO-System einfallen lassen, an dem neben Ragnar Skanaker fünf Aktive der vorangegangenen Bundesligabegegnungen sowie Frank Heitmeyer, Fritz Wunderilch und Harald Hack aus der Deutschen Behinderten-Nationalmannschaft sowie das Bassumer Urgestein Achim Braje teilnahmen. Jeder Schütze hatte für seinen Schuss auf die elektronischen Standanlage 30 Sekunden Zeit. Der Schütze mit dem schlechtesten Schuss schied nach jedem Durchgang aus. Pech hatte dabei ausgerechnet Ragnar Skanaker. Der Hauptakteur scheiterte mit einer 8,9 schon im zweiten Durchgang. Am Ende setzte sich mit Dominik Sänger vom SV Kriftel ein Aktiver der Deutschen Junioren-Nationalmannschaft durch. Trost erhielten die Ausgeschiedenen durch die Mädchen der Dessous-Show, die die Aktiven jeweils von ihren Ständen abholten.