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Drei Medaillen und ein wichtiger Schritt in Richtung Peking

Achte Hallenweltmeisterschaften der Bogenschützen im dänischen Aalborg vom 23. bis 27. März 2005

Ausschnitte aus meinem Bericht für die Deutsche Schützenzeitung

Mit drei Medaillen kehrten die deutschen Bogenschützen von den Hallenweltmeisterschaften im Bogenschießen zurück. "Das war ein wichtiger Schritt in Richtung Peking", zog Chef-Bundestrainer Martin Frederick sein Fazit über das Abschneiden des zehnköpfigen DSB-Teams, das vom 23. bis 27. März 2005 in der Gigantium-Halle im dänischen Aalborg an den Start ging. "Besonders die Einzelmedaillen von Christina Schäfer und Lisa Unruh waren die Bonbons". Unter den 313 Teilnehmern aus 42 Nationen dominierten die Aktiven der USA, die mit ihren überragenden Compoundbogenschützen insgesamt sieben Goldmedaillen gewannen. Die Europäer stellten mit jeweils zwei Siegen durch Italien, der Ukraine und von Rußland sowie den Erfolgen von Frankreich und Spanien acht Weltmeister bei den 15 Entscheidungen. Mit Blick auf die im Juni 2005 stattfindenden Fita-Weltmeisterschaften in Madrid fehlten in Aalborg eine Reihe von Spitzenschützen, darunter die Aktiven der führenden Nationen Südkorea, China und Australien.

Christina Schäfer tritt in den Blickpunkt

Der Gewinn der Bronzemedaille im Recurve-Einzelwettbewerb der Frauen durch Christina Schäfer war das herausragende Ergebnis für das deutsche Team. "So soll es sein, neue Leute bringen frischen Wind", freute sich Bundestrainer Frederick über den überraschenden Erfolg der 22-jährigen Gymnastiklehrerin von der RSG Düren. Der Weg in Richtung Weltspitze zeichnete sich bereits in der 60-Pfeile-Vorrunde auf 18 Meter ab, als Christine Schäfer mit 582 von 600 möglichen Ringen die Qualifikationsrunde gewann. "Wir haben seit zwei Jahren viel gearbeitet und konsequent trainiert", beschrieb die amtierende Deutsche Fita-Meisterin ihren Formanstieg und wurde bei ihren ersten Weltmeisterschaften auch durch Vater Franz Schäfer und ihren Heimtrainer Werner Eismar unterstützt. "Sie hat den Biss, wenn sie sich etwas in den Kopf setzt, macht sie es", weiß Vater Schäfer die Stärken seiner Tochter einzuschätzen und Heimtrainer Eismar sieht die Stärken des Neulings im DSB-Kader "...mit ihrer hohen Konzentrationsfähigkeit und sie hat den Tunnelblick."

In der ersten Finalrunde führte sie gegen die Holländerin Jose Vogels-Bruntink von Beginn an und erreichte das Achtelfinale mit 174:172 Ringen. Danach kam es zum deutschen Duell mit Karina Winter, die zuvor die Österreicherin Sabine Mayrhofer mit 172:166 Ringen besiegt hatte. Christina Schäfer zeigte gegen die Berlinerin keine Schwächen und gewann deutlich mit 177:170 Ringen. Im Halbfinale wartete die US-Schützin Kathleen McCart auf die Deutsche. "Dieses Match war wie bei den Deutschen Meisterschaften, ich war ganz locker und die Anspannung war weg. Ich habe mich ganz auf meinen Schießstil konzentriert", beschrieb sie ihren sicheren 119:112 Erfolg, bei dem Sie gegenüber ihrer Konkurrentin stets schneller schoss. "Sie zeigt Entschlossenheit und schießt offensiv", beobachtete Bundestrainer Frederick den Einzug ins Halbfinale seines Schützlings gegen die Ukrainerin Dorokhova. Wieder schien alles planmäßig für die Deutsche zu laufen. Nach sechs Pfeilen führte Christina Schäfer mit 58:56 Ringen und der deutsche Anhang rechnete schon mit dem Einzug ins Finale, da riss der Faden. "Ich war sehr aufgeregt und ziemlich nervös, habe aber trotzdem mit drei Zehnern angefangen", beschrieb sie anschließend das Match, "ich habe keinen gravierenden Fehler gemacht." Völlig unerwartet flog der achte Pfeile links in die Acht und danach folgte eine Sieben, wieder links. Der Vorsprung auf die Ukrainerin war dahin, es stand 83:83. Die letzte Passé eröffnete Christina Schäfer wieder mit einer Acht links und jetzt nutzte die Ukrainierin die gebotene Chance. Mit 112:110 zog Tetyana Dorokhova ins Finale um Gold gegen ihre Landsfrau Nataliya Burdeyna ein. Das Finale vor Augen und im letzten Moment verloren, die deutschen Anhänger hegten wenig Hoffnung, dass Christina Schäfer sich im kleinen Finale um Bronze wieder fangen wird. Mehr wußte da schon Bundestrainer Frederick. "Sie hat sich sofort an die Deutsche in Berlin erinnert, als sie im Halbfinale ausschied und im Bronzefinale optimale 120 Ringe schoss." Im Duell um Bronze wartete die US-Amerikanerin Jennifer Nichols, die vor zwei Jahren im französischen Nimes Vize-Weltmeisterin geworden war. Die 21-jährige aus Cheyenne in Wyoming hatte ebenfalls im Halbfinale gegen Nataliya Burdeyna (114:116) erstmals Schwächen gezeigt und war im Kampf um Bronze gegen die ein Jahr ältere Deutsche von Beginn an chancenlos. Christina Schäfer schoss nur eine Neun in der ersten Passé und war auf dem Weg zur ersten deutschen WM-Medaille im Hallenbogenschießen nicht mehr zu stoppen. Mit 119:116 Ringen schaffte sie den Sprung auf das Siegerpodest.

Wunderle´s Wunderwaffe stoppt Sebastian Rohrberg

"Kann ich den Bogen einmal anfassen", fragte Sebastian Rohrberg nach seiner Viertelfinalniederlage den US-Amerikaner Victor Wunderle. "Das ist ja eine Wunderwaffe", staunte der 26-jährige Deutsche über den Bogen des Amerikaners, der ihn gerade mit optimalen 120:118 Ringen besiegt hatte, "was soll ich da noch machen."

Ausgerechnet gegen Rohrberg hatte der 29-jährige Texaner, der 2000 in Sydney die olympischen Silbermedaille gewann, seine Topform abgerufen. In keiner Phase des Duells vermittelte Wunderle den Eindruck, dass einen seiner Pfeile nicht optimal ins Gold schießen wird. Dabei ließ sich der Amerikaner teilweise lange Zeit und nutzte erst die letzten 30 Sekunden, um seine Dreier-Passé zu schießen. Bis zum sechsten Pfeil hielt der Deutsche mit 60:60 dagegen, doch die erste Neun von Rohrberg entschied um den Einzug ins Halbfinale. "Fünfter", kommentierte Rohrberg gelassen seine Niederlage, nachdem er zuvor glänzende Form gezeigte hatte. Mit einer sensationellen zweiten Runde (298 von 300 möglichen Ringen) hatte der Dauelser den zehnten Rang der Qualifikation belegt und schoss mit 585 Gesamtringen um vier Ringe besser als der spätere Vize-Weltmeister Victor Wunderle. Auch der russische Überraschungssieger Erdem Zhigzhitov, war mit 587 Ringen als Achter noch nicht auf den ersten Plätzen zu finden. Die Finalrunde begann mit dem schnellen Aus des Olympiasiegers Marco Galiazzo, der gegen Victor Wunderle mit 173:176 Ringen scheiterte. Mit Michele Frangilli, Weltmeister 2001, schied auch die zweite italienische Hoffnung in der ersten Runde gegen den Russen Abramov (173:175) aus. Da Titelverteidiger Ilario di Buo in Aalborg nicht startete, war das gesamte Team der italienischen Weltmeistermannschaft des Jahres 2003 bereits im Achtelfinale nicht mehr dabei. Nach seinem Auftaktsieg in der Finalrunde gegen den Bulgaren Hristov (177:175) erwartete Sebastian Rohrberg im Achtelfinale den Ukrainer Markiyan Ivashko, der zuvor den französischen Europameister Jocelyn de Grandis mit 175:173 Ringen ausgeschaltet hatte. Ivashko führte nach sechs Pfeilen mit 59:58 Ringen, doch Rohrberg ließ sich nicht beeindrucken. Eine Serie von sechs Zehner brachten den Deutschen mit 118:117 Ringen in Führung, doch der Ukrainer kämpfte sich zum 147:147 Ausgleich zurück. Als bereits ein Shoot-Off drohte schoss Ivashko seinen letzten Pfeil in die Neun. Sebastian Rohrberg nutzte seine Chance und zog mit 177:176 Ringen ins Viertelfinale gegen dem Amerikaner Wunderle ein. "Diese Leistung war absolut gut", meinte Bundestrainer Frederick zu Rohrberg´s Leistung, der in Aalborg als einziger Deutscher bei den Herren am Start war, "mit seinem fünften Platz hat er bestätigt, das er zur Weltspitze gehört."

Frederick: "Bei den Junioren, da war noch mehr drin"

Lisa Unruh führt nach neun Pfeilen mit 87:83 Ringen im Recurve-Finale der weiblichen Junioren und alle deutschen Anhänger richten sich bereits auf den ersten Weltmeistertitel ein. Ruhig trat die 16-jährige zur ihren letzten drei Pfeilen gegen die Italienerin Lionetti an. Längst waren die frenetischen Anfeuerungsrufe des italienischen Teams verstummt, denn die junge Deutsche schien auf dem Weg zur Goldmedaille nichts stoppen zu können.

Nach Platz vier in der Qualifikation schoss sich die Berlinerin sicher durch die Finalrunde. Dem glatten Auftaktsieg über die Kanadierin Kristel Alain (175:147) folgte der sichere 173:169 Erfolg über die Ukrainerin Byelyayeva und danach bezwang sie mit 118:117 Ringen die Französin Elodie Renault. "Sie kämpft und sie will es wirklich", beobachtete Bundestrainer Martin Frederick, "und sie ärgert sich sogar, wenn ihre Arbeitsweise nicht stimmt." Mit Yuliva Ryeznikova warf die Bergmann-Borsig-Schützin eine weitere Ukrainerin aus dem Rennen und traf im Finale auf die Italienerin. Lionetti hatte in der Qualifikationsrunde als Zweite zwei Ringe mehr als die Deutsche erzielt, doch Lisa Unruh bestimmte nach drei Pfeilen mit 30:27 Ringen bereits das Geschehen. Als die Berlinerin vor den letzten Pfeilen den Vorsprung auf vier Ringe erhöht hatte missglückte der erste Schuss hoch in die Sieben. Die Italienerin kam mit einer Zehn bis auf einen Ring heran und zum Entsetzen der deutschen Fans schoss Lisa Unruh eine weitere Sieben. Vor dem letzten Pfeil lag Lionetti einen Ring vorn und der Italienische Anhang jubelte frenetisch. Den letzten Schuss musste die Italienerin vorlegen und verpasste mit einer Neun die Entscheidung. Zum Ausgleich und der Chance auf ein Shoot-Off musste die Deutsche eine Zehn schießen und sie schaffte es. Aufatmen bei Bundestrainer Frederick und den Anhängern, doch die Goldhoffnungen erfüllten sich nicht. Die Zehn der Italienerin im Shoot-Off konnte Lisa Unruh nicht kontern und musste sich mit einer Acht und der Silbermedaille begnügen. "Die Schüsse hätten keine Siebener sein müssen", meinte sie anschließend zu Martin Frederick, der dennoch mit dem ersten Auftritt von Lina Unruh bei den Junioren mehr als zufrieden war. "Das sie bei den letzten Pfeilen den Faden verloren hat, daraus wird sie lernen."

Gemeinsam mit Susanne Possner und Nadine Leven hatte ein Tag zuvor Lisa Unruh die Medaillenchance im Teamwettbewerb verpasst. "Da war mehr drin", kommentierte Frederick das Aus im Viertelfinale gegen die Franzosen. Über 85:80 und 169:165 hatte das deutsche Trio die ersten 18 Pfeile dominiert, doch in der Schlußphase kamen die Französinnen zum 250:250 heran und behielten im Shoot-Off mit 29:26 die besseren Nerven.

Bastian Neusius rettet Mannschafts-Bronze

Mit Rang zwei in der Qualifikation, nur drei Ringe hinter den führenden Ukrainern waren Kai Müller, Bastian Neusius und Kai Müller bei den Junioren als aussichtsreiche Medaillenhoffnungen in die viertägige Weltmeisterschaft in Aalborg gestartet. Nach dem gelungenen Auftakt kam die Ernüchterung am nächsten Tag im Einzelwettbewerb, bei dem alle drei deutsche Junioren in der ersten Runde scheiterten. Während Bastian Neusius an dem späteren Drittplatzierten US-Amerikaner Aaron Tedford mit 167:170 Ringen ausschied und Kai Müller gegen den Ukrainer Yuriy Havelko mit 170:173 unterlag schoss Daniel Hartmann gegen den Türken Ugur Uzun einen aussichtsreichen Wettkampf. Nach 15 Pfeilen führte der Röthenbacher vom amtierenden Bundesligameister BS Feucht mit 139:138 Ringen, doch bei den letzten drei Pfeilen setzte sich der Türke mit 167:163 durch. "Jetzt muss es mit der Mannschaft klappen", gaben sich die drei Deutschen kämpferisch, doch schon drohte das Erstrundenaus gegen die Luxemburger. Nach der 85:83 Auftaktführung drehten die Luxemburger mit ihrem neuen Trainer aus Korea das Match mit 167:165 Ringen zu ihren Gunsten.

Doch das deutsche Trio wollte sich nicht sang- und klanglos von der Weltmeisterschaft verabschieden und gegenseitig feuerten sie sich an. In der umkämpften Schlussphase setzten sie sich mit 251:247 Ringen durch und zogen ins Halbfinale gegen die Russen ein, die zuvor das Team der Gastgeber mit 254:250 besiegt hatten. Am frühen Sonntagmorgen erwischte das deutsche Team den besseren Start und führte über 86:84 und 171:169, doch die Anhänger blieben skeptisch. Zu oft hatten sie in der Gigantium-Halle deutsche Schützen führen und am Ende doch noch verlieren sehen. Die Pessimisten sollten Recht behalten, denn die drei Deutschen zeigten Nerven und gaben mit einer schwachen 81er Schlußserie ihre Führung ab und die Russen zogen mit 254:252 Ringen ins Goldfinale gegen Italien ein. Das Kleine Finale um Bronze bestimmten zunächst die US-Amerikaner, die nach neun Pfeilen mit 84:82 führten. Mit acht Neuner hatten die drei Deutschen nervös begonnen und erst in der zweiten Passé fanden sie ihre Sicherheit wieder. Jetzt steigerte sich besonders Bastian Neusius. Der 16-jährige vom Bundesligisten Dörsdorf legte eine Serie von fünf Zehner hin und hatte damit den größten Anteil daran, dass das deutsche Trio den 254:254 Ausgleich schaffte. Wieder musste ein Shoot-Off um die Medaille entscheiden, doch jetzt griff der Kampfrichter in die Entscheidung ein. Bereits mit einer Verwarnung belastet, wer den US-Amerikanern ein erneuter Fehler beim Wechsel an der Schießlinie unterlaufen und konnten nach der zweiten gelben Karte den letzten Pfeil nicht mehr schießen. Die Deutschen führten zu diesem Zeitpunkt bereits mit 27:17 und gewannen damit die dritte Medaille für das DSB-Team.

Zorn und Wilde bestimmen das Geschehen

Für viele Bogensportfans ist die Hallen-Weltmeisterschaft im französischen Nimes mit über 4000 Zuschauer und einer riesigen Stimmung in der Arena ein Maßstab, der im dänischen Aalborg nicht annähernd wurde. Die großzügige Gigantium-Halle bot zwar den Sportlern beste Voraussetzungen, doch am Rand der 160.000 Einwohner zählenden Wikinger-Stadt in Nordjütland gelegen, blieben die Aktiven weitgehend unter sich. Richtig Stimmung kam nur bei den Auftritten der einheimischen Teams auf. Höhepunkt war dabei das Compound-Halbfinale der Dänen gegen die haushohen Favoriten aus den USA. Zuvor hatten die US-Amerikaner ihren eigenen zehn Jahre alten Weltrekord aus dem Jahr 1995 im Viertelfinale gegen Schweden mit 269 von 270 möglichen Ringen um zwei Ringe überboten. Damals hatte im US-Team Reo Wilde noch zusammen mit seinem legendären Vater Dee Wilde gestanden. Zehn Jahre später bestimmte der Sohn das Geschehen zusammen mit Dave Cousins und Rod Menzer. Doch die Männer aus Idaho und Maine kamen gegen die Dänen unerwartet in Schwierigkeiten. Das Publikum tobte, als die Gastgeber mit 86:85 und 173:172 führte, doch das routinierte US-Trio schaffte noch den Ausgleich zum 261:261 und gewann auf dem Weg zur Goldmedaille das Shoot-Off mit 30:29. Der 262:260 Finalsieg war ebenso Formsache, wie die übrigen Siege der US-Amerikaner mit dem Compoundbogen, die in dieser Disziplin alle Titel gewannen. Reo Wilde verteidigte seinen Weltmeistertitel im Einzel gegen den Schweden Morgan Lundin sicher mit 119:117 Ringen, nachdem er zuvor im US-Duell Dave Cousins im Shoot-Off mit 10:9 besiegte hatte. Feldbogen-Weltmeister Cousins unterlag schließlich im kleinen Finale dem Norweger Morten Boe, der in der Finalrunde mit 357 von 360 möglichen Ringen einen neuen Weltrekord aufstellte und gegen den Amerikaner mit optimalen 120:116 Ringen siegte.

Während die US-Männer durch ihren kämpferischen Auftritt und den unbedingten Siegeswillen beeindruckten, ragte bei den Frauen die Ruhe und Gelassenheit von Mary Zorn heraus. Die schöne College-Studentin aus Texas wiederholte ihren Erfolg aus dem Jahr 2001 und besiegte im Finale die Spanierin Fatima Agudo mit 119:118 Ringen.

Schirmherr Prinz Frederick und die letzte Hallen-WM von Jim Easton

Stolz über die Schirmherrschaft durch den dänischen Kronprinzen Frederick waren die Veranstalter bei der Eröffnungszeremonie im Gigantium-Stadium von Aalborg. Prinz Frederick eröffnete offiziell die Titelkämpfen, bei denen Jim Easton als Fita-Präsident bei Hallen-Weltmeisterschaften dabei war. Nach 16 Jahren endet die Amtszeit von Jim Easton beim Fita-Kongress im Juni bei den Weltmeisterschaften in Madrid.

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